Welche fortgeschrittenen Funktionen gibt es?
Schritt 6 von 7
Die Grundlagen kennst du jetzt. Darüber hinaus gibt es Funktionen, die erst beim zweiten Blick nützlich werden — hier ein kurzer Überblick, damit du weißt, dass es sie gibt.
Eigenes Material verwalten
Ordner
Lege eigene Ordner an, speichere Entwürfe und hochgeladene Dateien strukturiert ab. Viele Werkzeuge können den aktuellen Ordner als Kontext einlesen.
RAG-Dateien
Längere Dokumente, aus denen Werkzeuge gezielt zitieren können. Praktisch, wenn du auf einem bestimmten Lehrbuch, Protokoll oder Regelwerk arbeitest und willst, dass die KI daraus belegt.
Linklisten
Persönliche Sammlungen von Weblinks — zum Beispiel Referenzen für wiederkehrende Themen, die du schnell wiederfindest und teilst.
Automatisierung
Workflows
Verkette mehrere Werkzeuge zu einem wiederholbaren Ablauf. Die Ausgabe des einen Werkzeugs wird zur Eingabe des nächsten.
Cronjobs
Lasse Werkzeuge nach Zeitplan automatisch laufen — täglich, wöchentlich oder zu festen Zeitpunkten. Ergebnisse landen in deinem Ordner.
Spezial-Werkzeuge
Nicht alle Werkzeuge arbeiten nur mit Text. Hier sind die Sonderfälle, die dir begegnen werden:
Bildverstehen (Vision)
Werkzeuge, die Bilder analysieren — zum Beispiel Text aus einem Foto ablesen, eine Szene beschreiben oder ein Diagramm erklären.
Audio-Transkription
Audiodateien werden in Text umgewandelt — praktisch für Interviews, Vorlesungen oder Sprachnotizen.
Bildgenerierung
Aus einer Textbeschreibung entstehen Bilder — etwa für Illustrationen, Mockups oder Präsentationen.
Mehrstufige Werkzeuge
Komplexere Aufgaben laufen in mehreren Schritten nacheinander ab. Du gibst einmal Input, das Werkzeug arbeitet mehrere Teilaufgaben ab und liefert ein zusammengefasstes Ergebnis.
Agentische Werkzeuge
Werkzeuge, die auf externe Dienste zugreifen können — zum Beispiel eine Web-Suche, eine Literatur-Datenbank oder eine Zeitzonen-Abfrage. Das Werkzeug entscheidet selbst, welche Schritte nötig sind.